Manchmal kommt es vor, dass du zu einer Zwanzigerjahre-Party eingeladen wirst. Und du fragst dich, was Mann damals getragen hat. Und wenn du es tatsächlich wissen willst, beginnt das googeln und nachschlagen.
Ich habe also in der „Geschichte des Kostüms“ nachgelesen und parallel natürlich verschiedene Internetquellen befragt.
Herausgefunden habe ich dabei folgendes:
- Der Gehrock kam aus der Mode.
- Erfunden wurde der Stresemannanzug, der aus einer schwarzen Jacke, dunklen Weste und einer gestreiften Hose besteht.
- Der Frack, der nach wie vor als festliches Gewand selbstverständlich war, wurde von den jungen Leuten mehr und mehr durch den Smoking ersetzt.
- Die bis dahin übliche Weste wurde zunehmend durch Pullover ersetzt.
- Die Mode wurde insgesamt sportlicher. Beliebt waren zum Beispiel Knickerbockerhosen. Die finde ich persönlich aus den Zwanzigern am coolsten.
- Zunehmende Bedeutung gewann der Querbinder, die so genannte „Fliege“. Auch das gefällt mir.
- Die Haare waren in der Regel sehr kurz, was für mich aber ohnehin zutrifft. Und sie wurden mit Pomade glatt gehalten.
- Der Zylinder verlor als Kopfbedeckung an Bedeutung, interessanter wurden hingegen Mützen und Kappen.
Nach dieser Recherche war mir klar, dass mein persönlicher Zwanzigerjahre Look in etwa so aussehen musste:

Oder so:



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