Neues über Schnürsenkel

Neulich habe ich gelesen, dass Frauen bei der Begegnung mit Männern sehr häufig auf die Schuhe blicken, um das Gegenüber einzuschätzen. Ob das stimmt, kann ich natürlich schwer einschätzen. Trotzdem rate ich euch, möglichst viel Wert auf eure Schuhe zu legen.

Damit meine ich nicht den Schuh an sich. Manche meinen vielleicht jetzt, es ginge darum, möglichst teure Schuhe zu kaufen, um diese oder jene zu beeindrucken.

Nein, es ist der Schnürsenkel, mein Freund. Manche haben sich vielleicht schon gefragt, warum ich den Schnürsenkel zum Namensgeber gewählt habe. Die Antwort ist einfach: weil er so unscheinbar wirkt, ist er besonders wichtig.

Um das zu verdeutlichen, habe ich von ein und demselben Schuh etwa zehn verschiedene Varianten zusammengetragen. Mal ist der Schnürsenkel anders, mal der Strumpf. Beide bilden ein geniales Duo. Und vor allem ist der finanzielle Aufwand sehr gering. Und der Clou daran ist: wenn die Leute erst einmal gemerkt haben, dass du mit den Schnürsenkeln „spielst“, dann achten sie besonders darauf. Und so gibt es immer wieder lockere Anlässe, ins Gespräch zu kommen.

Der Schuh an sich kann relativ neutral sein, was er in meinem Beispiel allerdings nicht ist. Aber er verträgt ganz verschiedene Farben.

Und nun schaut selbst.

Man kann nun noch ganz verschiedene Bindetechniken ausprobieren, was auch Spaß macht. Aber insgesamt ist zu sagen, der Aufwand für das neue Einfädeln der Schnürsenkel ist nicht allzu groß. Der Lohn ist größer. Viel Spaß

Damit ihr nun aber das ganze nicht allzu ernst nehmt, möchte ich abschließend sagen, dass ich heute ein paar Schuhe gekauft habe, die überhaupt keine Schnürsenkel haben. Auch das gibt es.

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